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Schlaf und Abnehmen: Warum zu wenig Schlaf dein Fett schützt

Nikhil DingraPersonal Trainer20. Oktober 20264 Min. Lesezeit

Training und Ernährung bekommen alle Aufmerksamkeit, Schlaf kaum. Dabei entscheidet er mit darüber, ob du beim Abnehmen Fett oder Muskeln verlierst und wie schwer dir das Defizit fällt.

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Was Schlafmangel mit dem Abnehmen macht

In einer bekannten Studie aßen Teilnehmer zwei Wochen lang gleich wenig, schliefen aber einmal 8,5 und einmal 5,5 Stunden. Mit wenig Schlaf verloren sie gut die Hälfte weniger Fett und dafür mehr fettfreie Masse, obwohl die Waage ähnlich viel zeigte.

Dazu kommt der Hunger: Nach kurzen Nächten steigt das Hungerhormon Ghrelin, das Sättigungshormon Leptin sinkt. Viele essen dann mehrere hundert Kalorien mehr, meist in Form von Süßem und Snacks.

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Wie viel Schlaf brauchst du?

Für Erwachsene empfehlen Fachgesellschaften sieben bis neun Stunden. Wer regelmäßig unter sechs Stunden liegt, merkt es an Leistung im Training, Erholung und Appetit.

In der App fragen wir deshalb schon beim Einstieg nach deinem Schlaf, weil er mitbestimmt, wie viel Training dir guttut.

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Sechs Tipps für besseren Schlaf

  • Feste Zeiten, auch am Wochenende: der Körper liebt Rhythmus.
  • Koffein nur bis zum frühen Nachmittag, es wirkt bis zu acht Stunden nach.
  • Das Schlafzimmer kühl und dunkel halten, etwa 16 bis 19 Grad.
  • Morgens Tageslicht, abends gedimmtes Licht und weniger Bildschirm.
  • Alkohol am Abend meiden: er macht müde, verschlechtert aber den Tiefschlaf.
  • Die letzte große Mahlzeit zwei bis drei Stunden vor dem Schlafen.

NÄCHSTER SCHRITT

Im Coaching passen Training, Ernährung und Erholung zusammen, abgestimmt auf deinen Alltag.

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